Nate The Great.

Nate Robinson sorgt in meinem Augen schon seit geraumer Zeit für Furore in der NBA – zugegebenermaßen vor allem mit seinem Schuhwerk, wo er bei Kicks On Court immer mit dabei ist und das nicht nur dadurch, dass er die Air Yeezy II in einem Spiel debüttierte.

 photo Screen-shot-2013-04-16-at-329_12_zps08af2838.jpgNatürlich streut er mit seinen verhältnismäßig kleinen 1 Meter 75 auch mal gute bis starke Leistungen auf dem Parkett ein & ist aktuell “on a roll”, um die Chicago Bulls auch ohne Derrick Rose durch die Playoffs zu führen – so mit diesem game Winner gegen die Brooklyn Nets oder einem eigenen 7:0-Lauf gegen die Miami Heat zum Ende von Spiel 1 in der 2. Runde, um für Chi-Town das Spiel zu gewinnen.

Zurück zu den Kicks: Perfekt, dass er zu Beginn der Saison einen Vertrag bei den Bulls unterschrieben hat & somit alle möglichen Jordans tragen kann. Seine gesamte Kollektion könnt ihr euch in diesem Video anschauen.

Zusätzlich gibt’s noch eine Fotostrecke beim Worldwide Follower ESPN. Wir drücken Nate auch heute Nacht alle unsere Daumen!!!!! Nate The Great, gaaaailer Typ!

G to the Andino

 (Foto via ESPN)

Adam Tensta & Jonas Jerebko in “AMERICAN MADE”.

 

Bevor er am Wochenende unser Gast sein wird, bringen wir euch Adam Tensta heute noch ein wenig näher, denn NIKE Sportswear Sweden hat eine kleine Serie namens “AMERICAN MADE” gedreht, in der er auf Jonas Jerebko trifft, der wiederum der erste schwedische Spieler in der NBA ist. Übrigens auch der erste NBA-Spieler, der einen Tweet von RUNFFM retweeted hat!!!

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Nun aber wieder zum Thema… In der ersten Episode fliegt Adam nach Kinna, Jonas’ Heimatstadt, und trifft sich dort mit seinem Dad, um sich ein paar Fotos anzuschauen und zu sehen, wie Jonas aufgewachsen ist.

Adam fliegt in Episode 2 dann nach Detroit, wo Jonas für die Pistons spielt. Sie unterhalten sich u.a. auch über die verrückten Terminpläne und darüber, wie es ist, vor einer großen Menschenmenge zu performen.

In der dritten Episode trifft Adam auf Juan Atkins, der einer der Künstler war, die in den Achtzigern die Anfänge von Detroit Techno geprägt haben und ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Im Gespräch der beiden wird auch deutlich, dass ein Künstler wie Adam heutzutage ganz andere Wege einschlagen muss, um auf sich aufmerksam zu machen, als dies noch früher der Fall war. Unverändert bleibt aber die Meinung, wie sich ein guter Song anfühlen muss.

Zurück in Stockholm für Episode 4 reflektieren beide Protagonisten ihre Anfänge, ihre Struggles und auch ihre Ziele. Das finale Highlight bildet das “AMERICAN MADE” Event, das im Grunde genommen ein Basketballturnier mit anschließender Party war. Beste!!

Beste sind aber eigentlich die Destroyer Jacken! Damnniceson!

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Gandino